Gebaut mit , Koffein & einer ernsthaften Obsession für
bessere Buchhaltung.
Warum wir neoo gebaut haben
Wir sind selbst Treuhänder. Seit Jahren begleiten wir Schweizer KMU und Startups bei ihrer Buchhaltung — und haben dabei mit praktisch jeder relevanten Software gearbeitet. Viele dieser Lösungen sind gut. Aber irgendwann sind wir immer wieder an dieselben Grenzen gestossen: zu wenig flexibel, zu wenig integriert und oft nicht für die Prozesse gebaut, die wir im Alltag wirklich brauchen. Also haben wir aufgehört, uns damit abzufinden — und angefangen, unsere eigene Lösung zu bauen.
neoo ist aus unserer täglichen Arbeit entstanden. Nicht am Reissbrett eines Softwareunternehmens, sondern mitten im Accounting. Für Schweizer Prozesse, offen für andere Systeme und mit AI dort, wo sie Arbeit wirklich besser macht.
AI verändert gerade grundlegend, wie Accounting funktioniert — und eröffnet die Chance, Prozesse völlig neu zu denken. Weil wir sowohl die Software als auch den Service dahinter selbst beherrschen, können wir nicht nur einzelne Arbeitsschritte automatisieren, sondern Accounting end-to-end auf diese neuen Möglichkeiten ausrichten. Technologie, AI und menschliche Expertise greifen dabei nahtlos ineinander. So können wir weitergehen als reine Software- oder Serviceanbieter — und gleichzeitig die Verantwortung für das gesamte Ergebnis übernehmen.
Unser Ziel war deshalb nie, einfach noch ein Buchhaltungstool zu entwickeln. Wir wollten eine Plattform schaffen, mit der wir selbst jeden Tag gerne arbeiten — und auf deren Ergebnisse wir uns so sehr verlassen können, dass wir dafür auch geradestehen.
Heute nutzen wir neoo selbst. Und genau deshalb entwickeln wir es jeden Tag weiter.
Die Menschen dahinter.
Und es hört nicht beim Kernteam auf.
Die gesamte Z83-Crew unterstützt neoo laufend mit Praxistests, Feedback und Qualitätssicherung — und macht die Plattform mit jeder Iteration besser.